Der optimale Bodenbelag für das Spiel- und Kinderzimmer

veröffentlicht am 12. Juli 2019 in Allgemein von
Lego auf dem Bauteppich

Kinder wollen sich unbeschwert und völlig losgelöst bewegen, spielen und toben. Und wo sonst bietet sich diese Gelegenheit besser, als in ihrem heiß geliebten Spielzimmer oder Kinderzimmer. Dort verkriechen sie sich gerne, spielen auf dem Boden und bauen Buden mit Decken und Kissen oder Ritterburgen aus Lego und Co. Der Boden dient hier als Mittelpunkt des Geschehens und Untergrund für ein freies und ungezwungenes Bewegen und Agieren. Umso wichtiger gilt es für verantwortungsvolle Eltern, sich ausführliche Gedanken über den richtigen Bodenbelag im Kinderzimmer zu machen. Schließlich wollen sie in erster Linie, dass es ihren Kleinen gut geht und, dass sie ihnen so viel Spielraum und Möglichkeiten wie es geht zur Verfügung stellen können. Der optimale Bodenbelag wird gesucht und dieser hat ein facettenreiches und umfangreiches Repertoire.

Holz, Bambus und Co.

Sicherlich ist ein schöner Holzboden etwas Feines. Denn er verkörpert Natürlichkeit und Wärme. Doch die Robustheit dieser Böden, wie beispielsweise eines Parkettbodens aus Holz, k ist nicht gerade ideal für ein Kinderzimmer. Denn schon kleinste Kratzer und das Herunterfallen von Gegenständen kann dem Parkett ganz schön an die Substanz gehen. Und somit muss der Boden entweder penibel mit Teppichen abgedeckt werden oder man muss dazu übergehen, ihn ständig erneut abschleifen und versiegeln zu lassen. Das kostet nicht nur Geld, sondern auch unnötigen Aufwand. Zudem ist Holz in puncto Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Handel nicht gerade vorbildlich und an vorderster Front bei Bodenbelägen und Rohmaterialien aus der Natur. Bei Bambusparkett sieht das Ganze schon deutlich anders aus. Denn Bambus ist nicht nur äußerst robust, natürlich und ungemein schön in seiner Oberflächenstruktur. Bambus hat einen ganz entscheidenden Vorteil: Schon nach der ersten Ernte und dem ersten Schnitt wächst Bambus am gleichen Tag um mehrere Zentimeter nach. Und das macht ihm keiner so schnell nach. Auf bambus-parkett.de erfährt man mehr zum Rohstoff, über die Verarbeitung und mehr des Bambusparketts. Korkböden sind im Wesentlichen ebenfalls natürlich, wo die Empfindlichkeit hierbei deutlich größer ist. Zwar strahlt der Boden eine schöne und angenehme Wärme aus und die Kids könnten so stundenlang auf dem Boden sitzen. Doch sobald ein spitzer Gegenstand an der Oberfläche kratzt, ist diese im Nu dahin. Und, dass dies schnell geschieht, weiß jeder, der Kinder hat.

Steinböden oder Teppich?

Ein schöner Natursteinboden ist immer wieder eine herrliche Sache. Pflegeleicht, robust und eigentlich unverwüstlich. Aspekte, die für Eignung im Kinderzimmer eigentlich gut sein sollten. Doch Steinböden sind kalt und speichern auch die Kälte. Insbesondere im Winter. Und da wird der Po schnell einmal kalt beim Sitzen. Teppiche dämmen zwar ein wenig, doch schlussendlich ist der Boden kalt. Wer Fußbodenheizung hat, ist hier klar im Vorteil. Denn dann wiederum speichern die Fliesen die Wärme. Teppichböden als gesamten Bodenbelag auszulegen, hat seine Tücken. Denn er ist schnell verschmutzt und lässt sich auch nicht wirklich gut reinigen. Ein umgekipptes Glas mit Limonade, ein Strich mit dem Filzstift, die Tinte des Füllers oder andere Dinge im alltäglichen Gebrauch im Kinderzimmer reichen aus, dass der Teppich sein schönes Antlitz schnell verloren hat. Allerdings lieben Kinder oftmals den weichen und plüschigen Flor des Teppichs, auf dem sie gerne spielen und liegen. Legt man sie vor den Betten aus oder in der Mitte des Raumes, kann man so zwei Fliegen mit einer Klappe erledigen. Als Untergrund Laminat oder Bambusparkett und als plüschige Auflage einen kleinen Teppich.


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